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    „Vom Fremden zum Arbeitskollegen“ - Einführungswoche

    Cover

     Hallo Leute,

    wie ihr ja schon in Verenas letztem Beitrag gelesen habt, fand vom 28. August bis zum 1. September unsere Einführungswoche statt. Wir neuen Azubis wollen euch deshalb heute genauer von unseren ersten Tagen bei SEISSENSCHMIDT berichten.

     

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    Kreativität im Marketing

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    Hey Leute,

    auf unserem Blog wollen wir euch ab und an verschiedene Abteilungen kurz vorstellen. Von Verkauf, Einkauf, Finanzbuchhaltung, Personal – bei uns gibt es eigentlich jede Abteilung, die man so aus Industriebetrieben kennt.
    So hab ich mich heute für den Bereich „Marketing“ entschieden. Hier war ich sogar zweimal in meiner Ausbildung.

    Bei uns hat das Marketing viele weitreichende Aufgaben – aufgeteilt in externe und interne Kommunikation.
    Die Planung jeglicher Messeauftritte wird beispielsweise durch das Marketing betreut. LINAMAR SEISSENSCHMIDT Forging repräsentiert sich z.B. auf der IZB (Internationale Zuliefererbörse) in Wolfsburg und auf der IAA (Internationale Automobil-Ausstellung) in Frankfurt, auf einem Gemeinschaftsstand von Linamar. 
    Zur internen Kommunikation gehört unter anderem das Verfassen verschiedener Berichte für unsere Mitarbeiter-Zeitschrift. Diese erscheint 3x jährlich und wird vom Marketing erstellt. Dort ist man also nicht nur für die Berichte zuständig sondern auch für die Themenwahl, das Design, die Bilder etc. 
    Außerdem plant man hier jegliche Events rund um SEISSENSCHMIDT. So ist das Marketing auch zuständig für die Planung der Weihnachtsfeier. Die Feier wird im großen Rahmen in der Schützenhalle in Plettenberg gehalten. Für die Location, Musik, Bestuhlung, Essen, Trinken und ein Rahmenprogramm hat das Marketing zu sorgen. Als ich vor zwei Jahren im Dezember im Marketing war, konnte ich hierbei mithelfen.
    Auch unsere neue Mitarbeiter-App, in der man neue News rund um das Unternehmen findet, wird durch das Marketing betreut. 
    Es gibt noch viele, viele weitere Aufgaben!

    Das Marketing ist insofern eine sehr interessante Abteilung, als dass man hier viel Kontakt zu den kanadischen Kollegen und externen Agenturen hat, viel selbst gestalten, erstellen und schreiben kann. Wenn man genug Kreativität und viele Ideen besitzt und auch gerne mal als Autor arbeitet, ist man hier gut aufgehoben.

    Bis nächste Woche,

    Eure Leo

     

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    Update aus Kanada von Chris und Noah

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    Hallo Zusammen,

    heute gebe ich euch mal ein kleines Update von Chris und Noah aus Kanada.

    Wie ihr vielleicht aus meinem letzten Post von vor vier Wochen  wisst, sind die beiden für ein Jahr zu Trainingszwecken nach Kanada geflogen.

    Klickt einfach auf den Button Weiterlesen, dann kommt ihr direkt zum Bericht von Chris und Noah.

    Viel Spaß beim Lesen! :)

    Eure Lena

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    Meine Fachabteilung: Verkauf

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    Hey Leute,

    zwei Jahre meiner Ausbildung sind jetzt auch schon rum. Da es nun auf das Ende zugeht, musste ich mir überlegen, in welche Richtung ich mich gerne für meine Fachabteilung orientieren wollte. In der Fachabteilung erarbeite ich ein Projekt für die mündliche Abschlussprüfung, welches ich dort in einer Präsentation vorstelle. Als Abteilung dafür hat sich mir der Verkauf angeboten. Jedoch kann man nicht mehr allgemein von „Verkauf“ sprechen, da es hier eine ganz neue Struktur gibt. Es gibt nun drei Bereiche im Verkauf: „sales extern“, „internal sales logistics“ und „internal sales commercial“. Um das kurz zu erläutern … der Bereich „sales extern“ ist z.B. verantwortlich für Preisverhandlungen, die Gewinnung von Neuteilen und Kundenbesuchen. Die Mitarbeiter im externen Bereich fahren wie der Name auch schon verrät, oft zu unseren Kunden und arbeiten sozusagen als Außendienstmitarbeiter. Im „internal sales logistics“ beschäftigt man sich zwar auch mit den Kunden, jedoch liegt hier der Fokus schon mehr auf dem innerbetrieblichen Bereich. Man bearbeitet unter anderem Lieferabrufe der Kunden, spricht mit der Fertigungssteuerung (bei uns heißt die MP&L = Material, Planning and Logistics) falls Kapazitätsprobleme vorliegen oder auf Wunsch des Kunden die Teile vorgezogen oder nach hinten geschoben werden sollen. Ganz neu ist die kleine Abteilung „internal sales commercial“, die sich hauptsächlich mit Zahlen und der Unternehmensplanung beschäftigt. Hier planen die Mitarbeiter den Absatz für die Folgejahre oder übernehmen alle administrativen Tätigkeiten, stellen Preislisten zusammen und fassen grob gesagt alle Infos, die von den anderen beiden Bereichen kommen, zusammen.

    Ich arbeite zurzeit in dem Bereich „internal sales logistics“ und habe schon viel Kundenkontakt. Ich telefoniere oder schreibe E-Mails mit den Kunden, spreche mit ihnen über Lieferverzögerungen oder über folgende Abrufe. Zudem prüfe ich den Versand der Artikel und helfe auch ein bisschen bei der Planung des Absatzes mit, was in die Abteilung „internal sales commercial“ fällt.

    Mir gefällt es im Verkauf total gut. Hier gibt es viel Abwechslung in der Arbeit und man hat viel mit Kunden oder auch internen Mitarbeitern zu tun.

    Bis nächste Woche,

    Leonie

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    Azubi-Kick-Off

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    Hallöle! :)

    Endlich! Die erste Hürde ist geschafft – nie wieder Schule. Naja, so halb jedenfalls.

    Du beginnst eine Ausbildung. Natürlich sind auch dort einige Hürden zu meistern, aber keine Sorge, du schaffst das. Der erste Arbeitstag rückt immer näher und die Nervosität steigt.

    Damit du dich an deinem ersten Arbeitstag  bei uns nicht ganz allein fühlst, organisiert SEISSENSCHMIDT jedes Jahr vor Ausbildungsbeginn ein 3-tägiges Azubi-Kick-Off, bei dem sich „die Neuen“ vorab schon kennenlernen und anfreunden können. Unabhängig vom Ausbildungsberuf, treffen sich alle neuen Auszubildenden in der Woche vor dem ersten Arbeitstag  an der Firma und fahren von dort gemeinsam zur Tagungsstätte. Auch unsere beiden Ausbilder sind dabei. 

    Das Azubi-Kick-Off dient vor allem der Stärkung des Teamgefühls. Mit verschiedenen kleinen Kennenlern-, Vertrauens-, oder Strategiespielen, wird die Stimmung von Stunde zu Stunde lockerer und man merkt selbst sehr gut, dass man mit seinen Befürchtungen nicht allein war – denn jeder macht sich vorher Gedanken! Alles ganz normal. Neben Theorie- und Praxiseinheiten, sollt ihr euch die Zeit aber auch zum Teil selbst gestalten dürfen. Die Abende stehen euch meistens zur freien Verfügung. Ihr könnt im hauseigenen Schwimmbad schwimmen gehen, Fußball spielen, Filme gucken, alles das, worauf ihr Lust habt eben. Bei uns war es letztes Jahr so, dass wir jeden Abend als gesamte Gruppe etwas geplant haben.   

    Zum Abschluss der Einführungswoche werdet ihr dann auch die Auszubildenden der anderen Lehrjahre kennenlernen. Dieses Jahr wird es ein Barbecue-Event geben. Wir sind schon sehr gespannt auf euch.

    Bis dahin haltet die Ohren steif und genießt die freie Zeit noch. :)

    Verena 

     

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    Englischunterricht für die kaufmännischen Azubis

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    Hey Leute,

    da wir mit SEISSENSCHMIDT allein durch die Übernahme von LINAMAR mittlerweile sehr international aufgestellt sind und viele Kunden im Ausland haben, wird auch die englische Sprache immer wichtiger. Mit vielen Kunden – ob in Mexiko, Spanien, Italien, Amerika, Kanada - auf der ganzen Welt wird Englisch gesprochen. Vor allem in den Bereichen Ein- und Verkauf ist das sehr wichtig.


    Zusätzlich zu dem Englischunterricht in der Schule haben wir deshalb auch die Möglichkeit, uns im Unternehmen in Sachen Business Englisch weiterzubilden. Alle kaufmännischen Azubis bekommen einmal die Woche eine Stunde Englischtraining. Der Unterricht ist nach Lehrjahren aufgeteilt. Jedes Lehrjahr wird von einem Dozenten/einer Dozentin des Sprachencenter Rahe aus Plettenberg unterrichtet. Die Dozenten kommen für die Zeit zu uns ins Unternehmen, wo das Training in unseren Konferenzräumen stattfindet. Der Fokus liegt hier auf dem Business Englisc. Das heißt Vokabeln, Übersetzungen, Aussprache, Grammatik - für alles ist Zeit. Außerdem beschäftigen wir uns mit dem Schreiben von Geschäftsbriefen, dem Führen von Geschäftstelefonaten und dem korrekten Umgang und Small Talk unter Business Partnern. Die Dozenten gehen dabei auch auf unsere Wünsche ein, wenn wir bestimmte Dinge beispielsweise nochmal vertiefen oder wiederholen möchten.


    Ich halte sehr viel vom Englischunterricht bei SEISSENSCHMIDT, weil ich aufgrund der kleinen Gruppe und der netten und verständnisvollen Dozentin die Angst verloren habe, Englisch zu sprechen. Für die Fehler, die man beim Sprechen manchmal macht, schäme ich mich jetzt auch überhaupt nicht mehr. Auf uns kann einzeln sehr gut eingegangen werden und vor allem im Business Englisch konnten wir schon große Fortschritte machen.

    See you next week :)

    Leo

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    Für ein Jahr nach Kanada

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    Hallo Leute,

    heute möchten wir euch von zwei unserer ausgelernten Azubis berichten, Chris und Noah, die diese Woche zu unserer „Mutterfirma“ LINAMAR nach Kanada  geflogen sind. Wie ihr vielleicht wisst, wurden wir 2015 von der Firma aufgekauft und gehören seitdem zu der LINAMAR SEISSENSCHMIDT Forging Group.

    Beide werden für ein Jahr zu Trainingszwecken dort bleiben, um das in Kanada erworbene Wissen nach dem Austausch in Plettenberg weiterzugeben und anzuwenden. Die beiden werden im Sommer des nächsten Jahres wieder zurück nach Plettenberg kommen und weiter für SEISSENSCHMIDT arbeiten.

    Neben der Vermittlung von Kenntnissen, Fachwissen und Fertigkeiten, besteht ein weiteres Ziel darin, ein größeres Verständnis auch über die Ländergrenzen hinaus zu entwickeln und voneinander zu lernen und zu profitieren. 

    Chris wird euch heute über seine ersten Erfahrungen berichten. Klickt einfach auf den Button Weiterlesen, dann kommt ihr zum Bericht von Chris.

    Viel Spaß beim Lesen :-)

    Lena 

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    Werksunterricht der kaufmännischen Azubis

    Gruppe

    Hey Leute,

    Nicht nur unsere Arbeit im Betrieb ist wichtig für uns und unsere Ausbildung, sondern auch der theoretische Teil. Dafür besuchen wir kaufmännischen Azubis die Berufsschulen ESBK in Halver (Industriekaufleute), K1 (Fachkraft für Lagerlogistik) und Cuno1 in Hagen (Fachinformatiker). Hier lernen wir alle Grundlagen und die Theorie für die Arbeit in unserem Unternehmen. Ich als Industriekauffrau habe beispielsweise Fächer wie GPR und SUK. Geschäftsprozesse (GPR)enthält die Basis der BWL, Steuerung und Kontrolle (SUK), ist das Rechnungswesen in der Industrie. Es gibt auch noch Fächer wie Englisch und Spanisch, in denen dann nicht die alltägliche Sprache unterrichtet wird, sondern der Fokus auf Handelskorrespondenz gelegt wird. Im Werksunterricht beschäftigen wir uns mit dem Unterrichtsstoff, der in kommenden Klausuren abgefragt wird oder besprechen und bearbeiten Hausaufgaben. Dazu treffen wir uns jeden Freitag für 1 ½ Stunden mit allen kaufmännischen Azubis und Kathrin Groos, unserer Ausbilderin. Dadurch, dass aus jedem Lehrjahr mindestens ein Azubi vertreten ist, ist es leicht, sich gegenseitig zu helfen, falls Probleme oder Unklarheiten auftreten.Ich bin sehr froh darüber, dass uns die Möglichkeit beim Werksunterricht gegeben wird, Fragen zu stellen und Unterrichtsthemen aufzuholen. Alleine zuhause hat man oftmals nicht die Motivation, jede Woche den Unterrichtsstoff aufzuarbeiten, deshalb bringt uns die interne Nachhilfe sehr viel.

    Und damit dann bis nächste Woche,

    Leo

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    Logistic-Center

    LC

     

    Hallöchen :)

    Wie Ihr ja bestimmt schon in meinem Steckbrief gelesen habt, absolviere ich neben meinem Studium eine Ausbildung zur „Fachkraft für Lagerlogistik“.

    Momentan bin ich wieder in unserem Logistic-Center (LC) unterwegs. Hier gibt es verschiedene Bereiche mit unterschiedlichen Funktionen und Aufgaben. 

    Zum Beispiel die Kontrolle und das Verpacken unserer Schmiedeteile in die vorgesehenen Kundenbehälter. Damit das funktioniert, wird zum einem jeden Tag das Leergut gezählt und mit dem benötigten Bestand verglichen und zum anderen die Schmiedeteile zur Kontrolle ins LC gebracht.

    Nachdem die Teile nun kontrolliert und verpackt sind, werden sie ins Lager gefahren. Dort werden sie anschließend zusammengefahren und wenn der Lkw da ist auch verladen.

    Mit jedem dieser Schritte ist natürlich auch die Verwaltung verbunden. Hier werden die Fäden hinter den Kulissen gezogen. Angefangen von der Kontrolle und den Bestellungen des Leergutes, über das Anfordern der Lkw bei der Spedition, bis hin zum Abgleich der Rechnungen und auch der Personalplanung.

    Wenn ihr Fragen zu einem dieser Bereiche habt, dann nutzt doch einfach die Kommentarfunktion und ich bzw. wir werden sie euch dann gerne beantworten!

    Euch noch schöne Ferien und bis zum nächsten Mal.

    Eure Hedwig :)

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    Seminar Biggesee Akademie

    Seminar Biggesee Akademie

     

    Hey :)

    Um uns auch außerhalb der Firma einen Einblick in die Politik und Wirtschaft zu geben, haben wir die Möglichkeit bekommen, an einem 1-wöchigen Seminar in Attendorn teilzunehmen.
    „Politik und Wirtschaft erleben und verstehen“ - in der Zeit vom 24. – 28.04. besuchte ich dafür die Akademie Biggesee in Attendorn. Dort angekommen durfte ich zunächst mein Zimmer beziehen. 
    Gegen 10:00 Uhr
     
    wurde das Seminar von unserem Dozenten, der uns durch die Woche begleitete, eingeleitet. Wir saßen zusammen, jeder Teilnehmer stellte sich kurz vor, erzählte etwas über seine Person, seinen Ausbildungsberuf (von Industriekaufmann bis hin zum Industriemechaniker), über die Firma, in der er arbeitet und welche Erwartungen er an die Woche hatte.
    Danach gingen wir mit einer Präsentation ins Thema „Planspiel“ über. Ein Planspiel ist eine Lernmethode, in der man gezeigt bekommen soll, wie sich das selbst erstellte Unternehmen je nach Wirtschaftslage im Wettbewerb verändert. 
    Wir erhielten an den folgenden vier Tagen jeweils 3 Stunden um an dem Planspiel zu arbeiten. Dazu wurden wir in kleinere Gruppen á 3-4 Personen aufgeteilt und starteten in unseren „Wettbewerb“.
    Es war nun unsere Aufgabe, selbst Entscheidungen für unsere Firma zu treffen. Hierbei ging es um neue Anschaffungen, Mitarbeiterentlassungen und –einstellungen oder Ausgaben in unserem Unternehmen. Wir konnten nun bestimmen, ob wir z.B. neue Leute einstellen/kündigen oder neue Fertigungsmaschinen kaufen wollen. 
    Am Ende jeder Entscheidungsphase fanden wir uns gemeinsam mit allen anderen Teilnehmern und unserem Teamleiter zusammen und besprachen die Ergebnisse. Wir analysierten, wie sich unsere Änderungen auf die Wirtschaftlichkeit, den Aktienkurs, die Kundenzufriedenheit usw. ausgewirkt hatten und wie wir im Vergleich zu den anderen Firmen in der Gruppe standen.
      
    Auch nach unseren Seminarstunden fanden wir uns in der Gruppe zusammen und aßen zusammen zu Abend. Für das leibliche Wohl war jedoch nicht nur abends gesorgt, es gab auch ein leckeres Frühstück, Mittagessen und eine Kaffee- und Kuchenpause am Nachmittag.
    Für die Abendplanung waren wir dann selbst verantwortlich. An einem Abend reservierten wir z.B. die hauseigene Kegelbahn. An den restlichen Tagen saßen wir zusammen im Kaminzimmer, an der Bar oder guckten zusammen Champions League.
    Alles in allem war das Seminar für mich sehr lehrreich und hat viel Spaß gemacht. Ein Planspiel hatte ich zuvor noch nie mitgemacht und es war interessant zu sehen, wie sich die kleinsten Veränderungen auf das Unternehmen auswirkten. Ich konnte sowohl meine Selbstständigkeit als auch Teamfähigkeit, Verantwortungsbereitschaft und Kreativität ein Stück weit stärken und habe viele nette junge Leute kennen gelernt.

    Bis nächste Woche 


    Leonie :)

     

    (Bild Quelle: https://www.google.de/search?q=biggesee&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjyyMSSzojVAhUEWBoKHZSQBNwQ_AUICygC&biw=1138&bih=518#imgdii=cKFDe8qz-rAC2M:&imgrc=FvwvnvaODKLCTM:&spf=1500029717996)

     

     

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    Dönerstag

     

     

    Hallo :)

    Zusammenhalt, Spaß und Teamfähigkeit werden in der Ausbildung bei SEISSENSCHMIDT besonders groß geschrieben.

    Da wir ein sehr großes Unternehmen sind, sehen wir uns während der eigentlichen Arbeitszeit relativ selten. Unseren Ausbildern ist es trotzdem sehr wichtig, dass sich die Azubis – insgesamt sind wir momentan 37 – untereinander gut verstehen und unterstützen.

    Aus diesem Grund hat sich unser Diversity-Team (in dem unter anderem auch unsere Ausbilder und einige Azubis vertreten sind) überlegt, einen „Dönerstag“ einzuführen. Einen Tag im Monat also, an dem wir alle gemeinsam Mittagessen bestellen und dieses auch in einem unserer Räume gemeinsam essen.  Bestandteil unserer Ausbildung ist die Berufsschule. Da je nach Ausbildungsberuf sowohl der Ort der Schule als auch die Schultage unterschiedlich sind, wird der „Dönerstag“ jeden Monat an einem anderen Wochentag stattfinden. Damit bekommt jeder die Möglichkeit mitzumachen.

    Der erste "Dönerstag" fand Anfang Juli statt. Wie das bei den Azubis ankommt, werdet ihr demnächst auf unserem Blog lesen können.

    Bis nächste Woche,

     

     

    Verena

     

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    Fragen & Antworten rund um eure Bewerbung!

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    Hallo Leute,

    heute thematisieren wir den Bewerbungsprozess hier bei SEISSENSCHMIDT und zeigen euch, was mit eurer Bewerbung passiert, wenn sie bei uns ankommt. Hierfür haben wir mit unserer kaufmännischen Ausbilderin, Kathrin Groos, gesprochen und ihr einige Fragen gestellt. Doch zunächst möchten wir Kathrin vorstellen. Sie ist 28 Jahre alt und hat nach ihrem Fachabitur von 2008 bis 2011 eine Ausbildung zur Industriekauffrau gemacht. Zudem kann sie ein abgeschlossenes Bachelor-Studium im Bereich Communication & Media Management vorweisen. Im Jahr 2012 hat sie als Werkstudentin im Marketing bei SEISSENSCHMIDT angefangen zu arbeiten. Seit 2015 ist sie kaufmännische Ausbilderin und zuständig für alles Organisatorische, was den Bereich Ausbildung betrifft - auch für den gesamten Auswahlprozess neuer Azubis.

    Mit dem folgenden Interview wollen wir euch einen Überblick rund um das Thema Bewerbung verschaffen.

    Mario & Verena (M&V): Was geschieht mit der Bewerbung, wenn sie dich erreicht?

    Kathrin Groos (KG): Wenn die Bewerbung bei mir ankommt, lese ich sie mir natürlich zunächst durch, um mir einen ersten Eindruck vom Bewerber zu verschaffen. Anschließend wird sie nach verschiedenen Kriterien bewertet und in einer Liste erfasst.

    M&V: Worauf wird bei der Bewerbung am meisten geachtet?

    KG: Es zählt vor allem der Gesamteindruck - die Bewerbung sollte also ordentlich und vollständig sein. Darüber hinaus sollte sie auf das Unternehmen und den Beruf abgestimmt werden.

    M&V: Wie muss man sich den Einstellungstest formal und inhaltlich vorstellen?

    KG: Beim Einstellungstest sitzen insgesamt ca. 20 Bewerber in einem Raum und bearbeiten die Aufgaben in Stillarbeit. Inhaltlich hängt der Test immer vom jeweiligen Berufsbild ab, jedoch spielen die Schulfächer Mathematik, Deutsch, Englisch und Politik eine besondere Rolle. Außerdem gibt es auch Fragen, die fachspezifische Kenntnisse und Allgemeinbildung erfordern.

    M&V: Welchen Tipp möchtest du den Bewerbern mit auf den Weg geben?

    KG: Man sollte sich niemals verstellen, sondern einfach man selbst sein. Nur dann kann man mit seiner Persönlichkeit überzeugen. Außerdem hilft es, wenn man seine eigenen Stärken hervorheben kann.

    M&V: Welche Ängste kannst du den Bewerbern von vornherein nehmen?

    KG: Viele Bewerber denken, dass wir uns vor allem auf die Schulzeugnisse konzentrieren. Doch es zählt, wie zuvor erwähnt, der Gesamteindruck des Bewerbers. Natürlich wirkt ein gutes Zeugnis immer positiv, doch auch ein Bewerber mit Schulnoten im unteren durchschnittlichen Bereich oder auch mit einer schlechten Note auf dem Zeugnis, kann für eine Ausbildung sehr gut geeignet sein. Grundsätzlich zählt die Persönlichkeit bei uns mehr als ein Zeugnis. 

    M&V: Wie läuft das Bewerbungsgespräch ab und worauf sollte man sich vorbereiten?

    KG: Es startet mit einem lockeren Gespräch, bei dem wir versuchen, den Bewerbern die Aufregung zu nehmen. Ich frage z.B. häufig, ob sie gut her gefunden haben. Danach werden sowohl klassische als auch spezielle Fragen gestellt. Man sollte sich Gedanken über seine Stärken und Schwächen machen, um diese auch erklären zu können. Außerdem spielen Teamfähigkeit und Fragen rund um die Einschätzung der eigenen Persönlichkeit, eine überaus wichtige Rolle. Viele Fragen ergeben sich aber auch im Gesprächsverlauf.

    M&V: Wie sollte man sich kleiden?

    KG: Man sollte sich vor allem nicht verkleiden. Allgemein reicht es aus, sich sauber, ordentlich und natürlich anzuziehen. Es sollte zu der Person passen. Am besten orientiert man sich natürlich auch an dem Beruf, für den man sich bewirbt. Ein angehender Industriekaufmann muss z.B. nicht im Anzug erscheinen. Ein schlichtes Hemd sollte aber schon gerne getragen werden. Eine Jeans dazu reicht reicht aber völlig aus. Bewerber im gewerblich-technischen Bereich müssen aus unserer Sicht nicht unbedingt ein Hemd tragen.

    Wir hoffen, dass ihr nun einen guten Überblick im Hinblick auf den Bewerbungsprozess habt. Falls weitere Fragen unbeantwortet geblieben sind, möchten wir euch bitten, die Kommentarfunktion zu nutzen.

    Noch ein wichtiger Tipp von Kathrin zum Schluss ist, dass ihr euch keine Sorgen machen müsst, dass eure Bewerbung verloren geht oder vergessen wird. Ihr bekommt auf jeden Fall immer eine Rückmeldung. Dies kann jedoch eine gewisse Zeit dauern, da jährlich ca. 260 Bewerbungen bei SEISSENSCHMIDT eingehen und jede einzelne sorgfältig bearbeitet wird.

    Bis nächste Woche! J

    Mario & Verena

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    Kinobesuch

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    Hallo zusammen,

    letzten Mittwoch waren wir Azubis mit unseren Ausbildern im Kino Weidenhof in Plettenberg.

    Wie ihr ja vielleicht noch aus dem Post von Yusuf wisst, haben wir einen Azubi-Trailer für das Kino gedreht. Den haben wir uns alle zusammen angeschaut. Und damit wir nicht für 2 Minuten ins Kino gefahren sind, haben wir anschließen alle zusammen noch den neuen Teil von Fluch der Karibik geguckt.

    Es war ein schöner Abend und wir haben uns gefreut die anderen Azubis auch mal wiederzusehen. Da SEISSENSCHMIDT ein recht großes Unternehmen ist, sehen wir Azubis uns nicht so oft. Deswegen sind solche Veranstaltungen zwischendurch echt eine schöne Sache.

    Bis nächste Woche!

     

    Eure Lena & Hedwig

     

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    Die Bewerbung

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    Hey :)

    Dafür, dass ich hier diesen Artikel für unseren Blog bei SEISENSCHMIDT überhaupt schreibe, war natürlich eins Grundvoraussetzung – dass ich bei SEISSENSCHMIDT arbeite.

    Viele fragen mich immer – wie hast du es denn zu SEISSENSCHMIDT geschafft? Weshalb wurdest du von 260 Bewerbern genommen?

    Naja, also grundsätzlich ist das schwer zu beantworten. Aber um euch rund um’s Thema Bewerbung ein paar Tipps zu geben, stellen wir in den nächsten Beiträgen ein bisschen was für euch zusammen.

    Hier erstmal etwas zur Bewerbungsmappe:

    Die Bewerbungsmappe besteht aus verschiedenen Bestandteilen. Der wichtigste Bestandteil eurer Bewerbungsmappe ist das Anschreiben.  Wenn ihr das Anschreiben erstellt, solltet ihr auf einiges achten. Sehr wichtig sind die richtige Grammatik und Rechtschreibung. Um einen guten ersten Eindruck mit eurer Bewerbung zu machen, lasst eure Texte auf jeden Fall von Mama, Papa, Geschwistern oder Freunden Korrektur lesen. Denn wenn man sich schon seit Tagen damit beschäftigt, fällt einem irgendwann gar nicht mehr auf, wenn man eventuell Fehler eingebaut oder Sätze falsch gestellt hat. Weitere Bestandteile sind der Lebenslauf sowie relevante Zeugnisse. Der Lebenslauf sollte alle wichtigen Informationen über euch enthalten: Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail Adresse. Das ist besonders wichtig, damit ihr kontaktiert werden könnt. Außerdem muss der Lebenslauf Infos über eure Schullaufbahn, Praktika, Nebenjobs usw. enthalten. Besondere Interessen, Hobbys oder Qualifikationen sind ebenfalls sehr wichtig und liefern wichtige Aussagen über eure Person. Wenn ihr z.B. Mitglied in einem Verein seid oder ein Ehrenamt ausführt, solltet ihr das auf jeden Fall aufführen - so etwas kommt immer gut an.

    Aber auch das Design der Bewerbung ist entscheidend. Kauft euch eine Papp- oder Klarsicht-Mappe, in die ihr die Bewerbung reinlegt. Knittrig oder mit Eselsohren will kein Personalchef eine Bewerbung erhalten. Achtet zudem auf die Sauberkeit und den Geruch der Mappe oder Blätter. Ein Bewerbungsfoto ist übrigens kein Muss - es kommt aber immer gut an. Jedoch nicht nur das Äußere ist entscheidend – auch vom Inhaltlichen muss die Bewerbung stimmen.  Und „stimmen“ insofern als dass das Schreiben auf jeden Fall der Wahrheit entsprechen muss! Lügt nicht was Hobbys oder eure bisherige Schullaufbahn angeht. Ansonsten kann es nämlich im eventuell anstehenden Gespräch zu peinlichen Situationen kommen.

    In einem der nächsten Einträge erfahrt ihr dann, was nach Einreichen eurer Bewerbungsmappe so mit euch passiert.

    Bis nächste Woche, :)

     

    Leo

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    Ausbildungsbörse Plettenberg

    Hey Leute,

    letzten Freitag waren wir mit unserem Messestand auf der Ausbildungsbörse in Plettenberg vertreten. Zusammen mit unserem gewerblich-technischen Ausbilder sowie zwei gewerblich-technische Azubis standen wir den ganzen Tag für alle interessierten Besucher persönlich zur Verfügung.

    Wir waren jedoch nicht das einzige Unternehmen, das sich dort jungen Schülerinnen und Schülern, also vielleicht auch dir, vorgestellt hat. Die Ausbildungsbörse fand in diesem Jahr zum elften Mal in Plettenberg statt und wir konnten die Veranstaltung erstmalig aus einer anderen Perspektive erleben. 

    Wir können uns noch gut daran erinnern, wie wir selbst in den vergangenen Jahren als Besucher bei der Ausbildungsbörse waren. Damals ging es uns genauso wie euch. Wir wussten nicht genau, welche Möglichkeiten uns geboten werden. Deshalb war der Besuch der Ausbildungsbörse eine gute Sache, da in jedem Jahr etwa 50 verschiedene Aussteller aus der Region für alle Fragen und allgemeine Informationen zur Verfügung stehen. Interessierte der weiterführenden Schulen aus Plettenberg hatten auch in diesem Jahr die Möglichkeit, sich zwischen 8 und 16 Uhr über ihre berufliche Zukunft beraten zu lassen. Wir sind nicht viel älter als ihr. Deswegen lohnt es sich aus unserer Sicht, dass Auszubildende mit an den Messeständen vertreten sind. Wir können euch aus erster Hand Fragen rund um das Thema Bewerbung sowie alle Fragen rund um die Ausbildung bei SEISSENSCHMIDT beantworten.

    Wir hoffen, wir konnten euch weiterhelfen. Vielleicht sehen wir den ein oder anderen ja bald im Rahmen der Bewerbungsphase wieder :)

    Bis nächste Woche,

    Mario und Verena

     

     

     

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    Duales Studium

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    Hallo Leute,

    wie ihr bestimmt schon auf der Infoseite über uns Autoren gelesen habt, bin ich eine Verbundstudentin J

    Wie das ganze abläuft, was man da so machen muss und warum ich mich dafür entschieden habe, möchte ich euch heute etwas näher bringen J

    Ich mache bei SEISSENSCHMIDT eine Ausbildung in Verbindung mit einem Studium. Das bedeutet, dass ich neben der Ausbildung im Betrieb und der Berufsschule noch studiere. Es gibt verschiedene Systeme, um berufsbegleitend studieren zu können. Ich habe mich für ein Wochenendsystem entschieden. Das heißt, dass ich freitags und samstags Uni habe. Natürlich nicht an jedem Wochenende, manchmal habe ich auch einen Freitag oder Samstag frei J

    Während meines Studiums muss ich nicht nur am Ende jeden Semesters Klausuren schreiben, sondern auch mal die ein oder andere Hausarbeit. Für einige Hausarbeiten können wir Teams bilden, was uns Studenten natürlich das Leben erleichtert und mehr Spaß macht.

    Für das duale System habe ich mich entschieden, weil ich nicht nur studieren wollte. Ich wollte neben der Theorie noch die Praxis haben, um mein Gelerntes direkt anwenden zu können. Außerdem fällt es mir so leichter, einige theoretische Themen zu verstehen.

    SEISSENSCHMIDT hat mich dabei von Anfang begleitet. Mir wurde bei der  Wahl der Hochschule und auch bei der Bewerbung und Einschreibung geholfen. Wenn ich mal eine Frage zu einem Thema habe oder etwas nicht verstehe, kann ich mich jederzeit auf die Unterstützung unserer Ausbilder und meine Kolleginnen und Kollegen hier bei SEISSENSCHMIDT verlassen.

    Bis nächste Woche,

    eure Hedwig 

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    Unsere JAV

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    Hallo Leute, :)

    in so einem großen Unternehmen wie SEISSENSCHMIDT gibt es natürlich viele junge Leute. Mit insgesamt 38 Auszubildenden im gewerblichen und kaufmännischen Bereich, sind wir in Plettenberg der größte Ausbildungsbetrieb.

    Zu einer guten Ausbildung gehören nicht nur der inhaltliche Teil im Betrieb selbst, sondern auch die Rahmenbedingungen und Arbeitsumstände im Unternehmen.

    Um für jegliche Rechte und Anliegen der Azubis einzustehen, werden alle zwei Jahre drei neue Vertreter für die Jugend- und Ausbildungsvertretung (kurz JAV) gewählt. Wählbar sind alle Azubis oder Mitarbeiter, welche das 18. Lebensjahr abgeschlossen, das 25. jedoch noch nicht erreicht haben.

    So wurde auch ich im November vergangenen Jahres mit Alexander Grote und Yusuf Kaya (Alex mittlerweile ausgelernt, Yusuf im 1. Lehrjahr) in die JAV gewählt.

    Nun ist es unsere Aufgabe, die Belange der Azubis wahrzunehmen, mögliche Maßnahmen beim Betriebsrat zu beantragen, Gesetze, Vorschriften und Verträge der Azubis zu überwachen und eventuell anfallende Probleme zu lösen. WIR stehen hinter unseren Azubis.

    Um in dieses Themengebiet mehr reinwachsen zu können, wird uns JAV-Vertretern die Möglichkeit gegeben, an verschiedenen Seminaren, Schulungen und Fahrten seitens der IG-Metall (die Gewerkschaft, die hinter unserer Firma steht) teilzunehmen.

    So waren Alex, Yusuf und ich z.B. im Februar im Sauerlandstern-Hotel in Willingen. Dort verbrachten wir zwei Tage mit ca. 1300 anderen JAVs aus den Betrieben aus NRW.  Wir wurden tagsüber in kleinere Gruppen aufgeteilt und haben uns über unsere Erfahrungen in Sachen Ausbildung in unseren Betrieben ausgetauscht, sind Gesetze für die Rechte der Auszubildenden durchgegangen und haben Pläne und Vorstellungen ausgearbeitet, wie in vielen Betrieben das Klima für die Azubis verbessert werden könnte. Auch den Abend haben wir gemeinsam bei einem leckeren Buffet, Getränken und einer Live-Band verbracht.

    Mir hat diese Erfahrung auf dem Seminar vor allem gezeigt, wie gut es uns Azubis bei SEISSENSCHMIDT geht!

    Und damit bis nächste Woche

    Leonie


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    Dreh Azubi-Kinotrailer

    Hallo Leute,

    ich bin Yusuf - Azubi zum Industriemechaniker Produktionstechnik. Vor einigen Wochen stand ich für den Dreh unseres Azubi-Kinotrailers für SEISSENSCHMIDT das erste Mal vor der Kamera. Am Anfang war es ein komisches Gefühl für mich, weil ich diese Situation zuvor nicht kannte.  Allerdings wurde ich nach kurzer Eingewöhnungszeit zunehmend sicherer, da die Moderatorin und das ganze Filmteam ziemlich cool drauf waren und wir auch viel gelacht haben.  

    Der Dreh war eine interessante und spannende Erfahrung für mich :)

    Die Ausbilder bei SEISSENSCHMIDT sind sehr freundlich und hilfsbereit. Sie schauen nicht auf uns Azubis herab, sondern arbeiten auf Augenhöhe mit uns. Das ist sehr angenehm und, wie ich aus meinem Bekanntenkreis erfahren habe, nicht selbstverständlich. Zudem gefällt mir, dass mir auch größere Aufträge und Herausforderungen anvertraut werden, die mit einem hohen Maß an Verantwortung und Vertrauen verbunden sind.

    Sehr angenehm ist auch das familiäre Klima im Betrieb und die Hilfsbereitschaft der anderen Mitarbeiter uns Azubis gegenüber.

    Ich kann jedem, der über eine Ausbildung nachdenkt, nur empfehlen, SEISSENSCHMIDT in die engere Auswahl aufzunehmen. 

    Bis nächste Woche,

    Euer Gastautor Yusuf

     

    Yusuf, Auszubildender im Bereich Industriemechaniker Produktionstechnik, 1.Lehrjahr

     

    PS: Den Trailer könnt ihr euch hier ansehen: Zum Azubi-Trailer.

     

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    Erfahrungswelt

    Erfahrungswelt

    Hey Leute,

    bei uns steht im zweiten Lehrjahr für alle kaufmännischen und gewerblichen Azubis die so genannte „Erfahrungswelt“ auf dem Programm. Ihr fragt euch jetzt mit Sicherheit, was das ist.

    Die Erfahrungswelt ist ein Projekt, in dem Ruheständler und Auszubildende von SEISSENSCHMIDT aufeinander treffen. In dem ersten Treffen stellen sich alle erst einmal vor. Die Ehemaligen berichten aus ihrem vergangen (Arbeits-) Leben, erzählen etwas über SEISSENSCHMIDT früher und zeigen Gegenstände oder Werkzeuge, die früher benutzt wurden.
    Wir Azubis haben dann die Aufgabe, zwei Präsentationen innerhalb der 4 Monate, in denen das Projekt läuft, auszuarbeiten. Dazu haben wir uns für jede Präsentation drei Mal getroffen, um für die Ruheständler etwas aus unserer heutigen Zeit vorbereiten zu können. Themen für die Präsentationen waren z.B. Social Media (alles rund um Facebook, WhatsApp und Instagram), Smartphones, unsere Zukunftsängste, künstliche Intelligenz etc. Die Ausarbeitungen haben wir den Rentnern dann in einer von uns geführten Stunde vorgetragen. Jedoch blieb es nicht bei den reinen Präsentationen, die wir vorgestellt haben. Es kamen immer wieder Fragen seitens der Ruheständler auf, weil sie mit der heutigen Technik nicht so vertraut sind wie wir und „Snapchat“, „liken“ oder „posten“ keine alltäglichen Begriffe für sie sind.

    Zum Abschluss der Erfahrungswelt haben wir Azubis gemeinsam mit den ehemaligen Mitarbeitern von SEISSENSCHMIDT eine Brauerei besichtigt. Wir fuhren dafür mit einem kleinen Reisebus nach Kierspe. Zunächst wurden wir durch die Brauerei geführt. Anschließend haben wir den Abend gemütlich bei einem Bier ausklingen lassen.

    Wir konnten aus der Erfahrungswelt sehr viel mitnehmen. Zum einen konnten wir erfahren, wie das Arbeitsleben früher aussah und wie sich SEISSENSCHMIDT in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Der Umgang mit den Ruheständlern war auch super. Alle waren nett und aufgeschlossen und wir konnten von den Erfahrungen der Ruheständler profitieren. Auch das Verhältnis und das Miteinander zwischen uns Azubis wurde durch die gemeinsamen Projekte gestärkt. Insgesamt ist dieses Projekt eine gute Sache.

    Bis nächste Woche,

    Lena und Leonie :)

     

     

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    Fahrsicherheitstraining Olpe

    Bild_Fahrsicherheitstraining-Olpe_Hedwig

    Hey!

    Letzen Samstag waren wir Azubis und knapp 20 andere unserer Mitarbeiter bei einem Fahrsicherheitstraining in Olpe.

    Angekommen am Verkehrsübungsplatz setzten wir uns kurz zusammen und besprachen alles Wichtige für den Tag. Jeder sollte sich kurz vorstellen und Infos zu seinem Auto geben. Hat unser Auto ABS (Anti-Blockier-System),  ESP (Elektronisches-Stabilisations-Programm) oder vielleicht einen Fußgängeraufprallschutz? Die Infos waren wichtig, da sich ein Auto bei den Übungen anders verhält, wenn es eines dieser Systeme besitzt. Anschließend wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, um für die Trainingsleiter einen besseren Überblick über die Teilnehmer zu schaffen. Zuerst beschäftigten wir uns mit der richtigen Haltung und dem richtigen Sitz im Auto. Viele - vor allem junge Autofahrer - sitzen zu weit unten im Sitz und zu weit vom Lenkrad weg.

    Anhand mehrerer Teststrecken und Slaloms probierten wir aus, wie sich die Sitzposition auf das Fahrverhalten auswirkt. Es gibt im Alltag viele Situationen, in denen man das Auto leider nicht ganz im Griff hat und es sich anders auf der Straße verhält als angenommen. Das hat häufig aber nicht nur was mit dem Fahrer selbst zu tun, sondern auch mit den äußeren Umständen. Auf nasser oder vereister Fahrbahn bricht das Auto sehr schnell aus, es kommt eventuell zu Aquaplaning und Wegrutschen des Autos. Um uns besser auf solche Situationen vorzubereiten, hatten wir die Möglichkeit, auf einer speziell beschichteten Fläche das Fahrverhalten auf verschiedenen Bodengegebenheiten zu testen. Es wurde uns da erstmal bewusst, wie schwer es ist, eine Gefahrenbremsung bei diesen Verhältnissen durchzuführen oder einem Hindernis auszuweichen. Wenn man nicht richtig und schnell genug reagiert, kann es schnell zu einem Unfall kommen.

    Gegen Mittag haben wir dann eine kleine Pause eingelegt und konnten im Gebäude des Fahrsicherheitszentrums etwas essen. Das war auch die Gelegenheit, uns über unsere bisherigen Erfahrungen auszutauschen, da sich jeder Teilnehmer während des Trainings alleine im Auto befindet. Nach der Pause ging es weiter mit den Übungen. Zum Abschluss des Trainings haben wir uns noch kurz in der Runde darüber ausgetauscht, was wir für die Zukunft von dem Training mitnehmen, was wir dazu gelernt haben und worauf wir eventuell mehr achten werden.

    Das Fahrsicherheitstraining empfehlen wir euch, da mit der Zeit jeder Autofahrer eine gewisse Fahrroutine entwickelt, die im schlimmsten Fall zu Unkonzentriertheit und somit eventuell zu Unfällen führen kann.
    Abschließend können wir sagen, dass uns der Tag sehr gut gefallen hat und wir viel aus dem Training mitnehmen konnten. Wir haben gelernt, wie sich unser Fahrzeug in bestimmten Situationen verhält und hatten währenddessen sehr viel Spaß.

    Wir wünschen euch immer eine gute und vor allem sichere Fahrt!

    Bis nächste Woche,

    Hedwig, Lena, Leonie

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