Mario Blažek
Mehr erfahren >
Lena Heidrich
Mehr erfahren >
Verena Rinaldo
Mehr erfahren >
Hedwig Reinders
Mehr erfahren >
Leonie Braun
Mehr erfahren >
Johanna Gördes
Mehr erfahren >
Franziska Adolphy
Mehr erfahren >

    Ausbildungsbörse "BOM" Werdohl

    Cover_BOM-Werdohl

    Hey Leute,

    wie in jedem Jahr fand auch jetzt im September wieder die Berufs- und Orientierungsmesse (BOM) an der Albert-Einstein-Gesamtschule in Werdohl statt. Vielleicht wart ihr ja auch schon einmal auf einer Ausbildungsmesse und konntet ein paar Eindrücke von verschiedenen Firmen sammeln.

    Von SEISSENSCHMIDT waren Torsten Neuhaus, der gewerblich-technische Ausbilder, und Kathrin Groos, die kaufmännische Ausbilderin, sowie vier Azubis aus unterschiedlichen Lehrjahren dort vertreten. Der Tag begann schon eine Stunde vor Beginn der Messe, da wir noch kleinere Vorbereitungen an unserem Stand treffen mussten. Über den Tag verteilt besuchten uns mehrere Klassen von den umliegenden Schulen aus Werdohl, Altena und Neuenrade. Wir waren an diesem Tag Ansprechpartner für die Schülerinnen und Schüler und standen für jegliche Fragen rund um die Ausbildung, Praktika und Berufsschulunterricht zur Verfügung.

    Besucht uns nächstes Jahr doch auch mal auf der Messe in Lüdenscheid, Werdohl oder Plettenberg, falls ihr Interesse an einer Ausbildung oder einem Praktikum bei uns habt.

     

    Macht‘s gut!

     

    Eure Azubis Melina (gewerbliche Azubine), Thorsten (gewerblicher Azubi), Leo und Lena

     

    Weiterlesen
    468 Aufrufe
    0 Kommentare

    Kreativität im Marketing

    P1130707

    Hey Leute,

    auf unserem Blog wollen wir euch ab und an verschiedene Abteilungen kurz vorstellen. Von Verkauf, Einkauf, Finanzbuchhaltung, Personal – bei uns gibt es eigentlich jede Abteilung, die man so aus Industriebetrieben kennt.
    So hab ich mich heute für den Bereich „Marketing“ entschieden. Hier war ich sogar zweimal in meiner Ausbildung.

    Bei uns hat das Marketing viele weitreichende Aufgaben – aufgeteilt in externe und interne Kommunikation.
    Die Planung jeglicher Messeauftritte wird beispielsweise durch das Marketing betreut. LINAMAR SEISSENSCHMIDT Forging repräsentiert sich z.B. auf der IZB (Internationale Zuliefererbörse) in Wolfsburg und auf der IAA (Internationale Automobil-Ausstellung) in Frankfurt, auf einem Gemeinschaftsstand von Linamar. 
    Zur internen Kommunikation gehört unter anderem das Verfassen verschiedener Berichte für unsere Mitarbeiter-Zeitschrift. Diese erscheint 3x jährlich und wird vom Marketing erstellt. Dort ist man also nicht nur für die Berichte zuständig sondern auch für die Themenwahl, das Design, die Bilder etc. 
    Außerdem plant man hier jegliche Events rund um SEISSENSCHMIDT. So ist das Marketing auch zuständig für die Planung der Weihnachtsfeier. Die Feier wird im großen Rahmen in der Schützenhalle in Plettenberg gehalten. Für die Location, Musik, Bestuhlung, Essen, Trinken und ein Rahmenprogramm hat das Marketing zu sorgen. Als ich vor zwei Jahren im Dezember im Marketing war, konnte ich hierbei mithelfen.
    Auch unsere neue Mitarbeiter-App, in der man neue News rund um das Unternehmen findet, wird durch das Marketing betreut. 
    Es gibt noch viele, viele weitere Aufgaben!

    Das Marketing ist insofern eine sehr interessante Abteilung, als dass man hier viel Kontakt zu den kanadischen Kollegen und externen Agenturen hat, viel selbst gestalten, erstellen und schreiben kann. Wenn man genug Kreativität und viele Ideen besitzt und auch gerne mal als Autor arbeitet, ist man hier gut aufgehoben.

    Bis nächste Woche,

    Eure Leo

     

    Weiterlesen
    488 Aufrufe
    0 Kommentare

    Meine Fachabteilung: Verkauf

    P1130265

    Hey Leute,

    zwei Jahre meiner Ausbildung sind jetzt auch schon rum. Da es nun auf das Ende zugeht, musste ich mir überlegen, in welche Richtung ich mich gerne für meine Fachabteilung orientieren wollte. In der Fachabteilung erarbeite ich ein Projekt für die mündliche Abschlussprüfung, welches ich dort in einer Präsentation vorstelle. Als Abteilung dafür hat sich mir der Verkauf angeboten. Jedoch kann man nicht mehr allgemein von „Verkauf“ sprechen, da es hier eine ganz neue Struktur gibt. Es gibt nun drei Bereiche im Verkauf: „sales extern“, „internal sales logistics“ und „internal sales commercial“. Um das kurz zu erläutern … der Bereich „sales extern“ ist z.B. verantwortlich für Preisverhandlungen, die Gewinnung von Neuteilen und Kundenbesuchen. Die Mitarbeiter im externen Bereich fahren wie der Name auch schon verrät, oft zu unseren Kunden und arbeiten sozusagen als Außendienstmitarbeiter. Im „internal sales logistics“ beschäftigt man sich zwar auch mit den Kunden, jedoch liegt hier der Fokus schon mehr auf dem innerbetrieblichen Bereich. Man bearbeitet unter anderem Lieferabrufe der Kunden, spricht mit der Fertigungssteuerung (bei uns heißt die MP&L = Material, Planning and Logistics) falls Kapazitätsprobleme vorliegen oder auf Wunsch des Kunden die Teile vorgezogen oder nach hinten geschoben werden sollen. Ganz neu ist die kleine Abteilung „internal sales commercial“, die sich hauptsächlich mit Zahlen und der Unternehmensplanung beschäftigt. Hier planen die Mitarbeiter den Absatz für die Folgejahre oder übernehmen alle administrativen Tätigkeiten, stellen Preislisten zusammen und fassen grob gesagt alle Infos, die von den anderen beiden Bereichen kommen, zusammen.

    Ich arbeite zurzeit in dem Bereich „internal sales logistics“ und habe schon viel Kundenkontakt. Ich telefoniere oder schreibe E-Mails mit den Kunden, spreche mit ihnen über Lieferverzögerungen oder über folgende Abrufe. Zudem prüfe ich den Versand der Artikel und helfe auch ein bisschen bei der Planung des Absatzes mit, was in die Abteilung „internal sales commercial“ fällt.

    Mir gefällt es im Verkauf total gut. Hier gibt es viel Abwechslung in der Arbeit und man hat viel mit Kunden oder auch internen Mitarbeitern zu tun.

    Bis nächste Woche,

    Leonie

    Weiterlesen
    601 Aufrufe
    0 Kommentare

    Englischunterricht für die kaufmännischen Azubis

    Bild-Englischmapp_20170816-075835_1

    Hey Leute,

    da wir mit SEISSENSCHMIDT allein durch die Übernahme von LINAMAR mittlerweile sehr international aufgestellt sind und viele Kunden im Ausland haben, wird auch die englische Sprache immer wichtiger. Mit vielen Kunden – ob in Mexiko, Spanien, Italien, Amerika, Kanada - auf der ganzen Welt wird Englisch gesprochen. Vor allem in den Bereichen Ein- und Verkauf ist das sehr wichtig.


    Zusätzlich zu dem Englischunterricht in der Schule haben wir deshalb auch die Möglichkeit, uns im Unternehmen in Sachen Business Englisch weiterzubilden. Alle kaufmännischen Azubis bekommen einmal die Woche eine Stunde Englischtraining. Der Unterricht ist nach Lehrjahren aufgeteilt. Jedes Lehrjahr wird von einem Dozenten/einer Dozentin des Sprachencenter Rahe aus Plettenberg unterrichtet. Die Dozenten kommen für die Zeit zu uns ins Unternehmen, wo das Training in unseren Konferenzräumen stattfindet. Der Fokus liegt hier auf dem Business Englisc. Das heißt Vokabeln, Übersetzungen, Aussprache, Grammatik - für alles ist Zeit. Außerdem beschäftigen wir uns mit dem Schreiben von Geschäftsbriefen, dem Führen von Geschäftstelefonaten und dem korrekten Umgang und Small Talk unter Business Partnern. Die Dozenten gehen dabei auch auf unsere Wünsche ein, wenn wir bestimmte Dinge beispielsweise nochmal vertiefen oder wiederholen möchten.


    Ich halte sehr viel vom Englischunterricht bei SEISSENSCHMIDT, weil ich aufgrund der kleinen Gruppe und der netten und verständnisvollen Dozentin die Angst verloren habe, Englisch zu sprechen. Für die Fehler, die man beim Sprechen manchmal macht, schäme ich mich jetzt auch überhaupt nicht mehr. Auf uns kann einzeln sehr gut eingegangen werden und vor allem im Business Englisch konnten wir schon große Fortschritte machen.

    See you next week :)

    Leo

    Weiterlesen
    566 Aufrufe
    0 Kommentare

    Werksunterricht der kaufmännischen Azubis

    Gruppe

    Hey Leute,

    Nicht nur unsere Arbeit im Betrieb ist wichtig für uns und unsere Ausbildung, sondern auch der theoretische Teil. Dafür besuchen wir kaufmännischen Azubis die Berufsschulen ESBK in Halver (Industriekaufleute), K1 (Fachkraft für Lagerlogistik) und Cuno1 in Hagen (Fachinformatiker). Hier lernen wir alle Grundlagen und die Theorie für die Arbeit in unserem Unternehmen. Ich als Industriekauffrau habe beispielsweise Fächer wie GPR und SUK. Geschäftsprozesse (GPR)enthält die Basis der BWL, Steuerung und Kontrolle (SUK), ist das Rechnungswesen in der Industrie. Es gibt auch noch Fächer wie Englisch und Spanisch, in denen dann nicht die alltägliche Sprache unterrichtet wird, sondern der Fokus auf Handelskorrespondenz gelegt wird. Im Werksunterricht beschäftigen wir uns mit dem Unterrichtsstoff, der in kommenden Klausuren abgefragt wird oder besprechen und bearbeiten Hausaufgaben. Dazu treffen wir uns jeden Freitag für 1 ½ Stunden mit allen kaufmännischen Azubis und Kathrin Groos, unserer Ausbilderin. Dadurch, dass aus jedem Lehrjahr mindestens ein Azubi vertreten ist, ist es leicht, sich gegenseitig zu helfen, falls Probleme oder Unklarheiten auftreten.Ich bin sehr froh darüber, dass uns die Möglichkeit beim Werksunterricht gegeben wird, Fragen zu stellen und Unterrichtsthemen aufzuholen. Alleine zuhause hat man oftmals nicht die Motivation, jede Woche den Unterrichtsstoff aufzuarbeiten, deshalb bringt uns die interne Nachhilfe sehr viel.

    Und damit dann bis nächste Woche,

    Leo

    Weiterlesen
    1631 Aufrufe
    0 Kommentare

    Seminar Biggesee Akademie

    Seminar Biggesee Akademie

     

    Hey :)

    Um uns auch außerhalb der Firma einen Einblick in die Politik und Wirtschaft zu geben, haben wir die Möglichkeit bekommen, an einem 1-wöchigen Seminar in Attendorn teilzunehmen.
    „Politik und Wirtschaft erleben und verstehen“ - in der Zeit vom 24. – 28.04. besuchte ich dafür die Akademie Biggesee in Attendorn. Dort angekommen durfte ich zunächst mein Zimmer beziehen. 
    Gegen 10:00 Uhr
     
    wurde das Seminar von unserem Dozenten, der uns durch die Woche begleitete, eingeleitet. Wir saßen zusammen, jeder Teilnehmer stellte sich kurz vor, erzählte etwas über seine Person, seinen Ausbildungsberuf (von Industriekaufmann bis hin zum Industriemechaniker), über die Firma, in der er arbeitet und welche Erwartungen er an die Woche hatte.
    Danach gingen wir mit einer Präsentation ins Thema „Planspiel“ über. Ein Planspiel ist eine Lernmethode, in der man gezeigt bekommen soll, wie sich das selbst erstellte Unternehmen je nach Wirtschaftslage im Wettbewerb verändert. 
    Wir erhielten an den folgenden vier Tagen jeweils 3 Stunden um an dem Planspiel zu arbeiten. Dazu wurden wir in kleinere Gruppen á 3-4 Personen aufgeteilt und starteten in unseren „Wettbewerb“.
    Es war nun unsere Aufgabe, selbst Entscheidungen für unsere Firma zu treffen. Hierbei ging es um neue Anschaffungen, Mitarbeiterentlassungen und –einstellungen oder Ausgaben in unserem Unternehmen. Wir konnten nun bestimmen, ob wir z.B. neue Leute einstellen/kündigen oder neue Fertigungsmaschinen kaufen wollen. 
    Am Ende jeder Entscheidungsphase fanden wir uns gemeinsam mit allen anderen Teilnehmern und unserem Teamleiter zusammen und besprachen die Ergebnisse. Wir analysierten, wie sich unsere Änderungen auf die Wirtschaftlichkeit, den Aktienkurs, die Kundenzufriedenheit usw. ausgewirkt hatten und wie wir im Vergleich zu den anderen Firmen in der Gruppe standen.
      
    Auch nach unseren Seminarstunden fanden wir uns in der Gruppe zusammen und aßen zusammen zu Abend. Für das leibliche Wohl war jedoch nicht nur abends gesorgt, es gab auch ein leckeres Frühstück, Mittagessen und eine Kaffee- und Kuchenpause am Nachmittag.
    Für die Abendplanung waren wir dann selbst verantwortlich. An einem Abend reservierten wir z.B. die hauseigene Kegelbahn. An den restlichen Tagen saßen wir zusammen im Kaminzimmer, an der Bar oder guckten zusammen Champions League.
    Alles in allem war das Seminar für mich sehr lehrreich und hat viel Spaß gemacht. Ein Planspiel hatte ich zuvor noch nie mitgemacht und es war interessant zu sehen, wie sich die kleinsten Veränderungen auf das Unternehmen auswirkten. Ich konnte sowohl meine Selbstständigkeit als auch Teamfähigkeit, Verantwortungsbereitschaft und Kreativität ein Stück weit stärken und habe viele nette junge Leute kennen gelernt.

    Bis nächste Woche 


    Leonie :)

     

    (Bild Quelle: https://www.google.de/search?q=biggesee&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjyyMSSzojVAhUEWBoKHZSQBNwQ_AUICygC&biw=1138&bih=518#imgdii=cKFDe8qz-rAC2M:&imgrc=FvwvnvaODKLCTM:&spf=1500029717996)

     

     

    Weiterlesen
    671 Aufrufe
    0 Kommentare

    Die Bewerbung

    P1120970

    Hey :)

    Dafür, dass ich hier diesen Artikel für unseren Blog bei SEISENSCHMIDT überhaupt schreibe, war natürlich eins Grundvoraussetzung – dass ich bei SEISSENSCHMIDT arbeite.

    Viele fragen mich immer – wie hast du es denn zu SEISSENSCHMIDT geschafft? Weshalb wurdest du von 260 Bewerbern genommen?

    Naja, also grundsätzlich ist das schwer zu beantworten. Aber um euch rund um’s Thema Bewerbung ein paar Tipps zu geben, stellen wir in den nächsten Beiträgen ein bisschen was für euch zusammen.

    Hier erstmal etwas zur Bewerbungsmappe:

    Die Bewerbungsmappe besteht aus verschiedenen Bestandteilen. Der wichtigste Bestandteil eurer Bewerbungsmappe ist das Anschreiben.  Wenn ihr das Anschreiben erstellt, solltet ihr auf einiges achten. Sehr wichtig sind die richtige Grammatik und Rechtschreibung. Um einen guten ersten Eindruck mit eurer Bewerbung zu machen, lasst eure Texte auf jeden Fall von Mama, Papa, Geschwistern oder Freunden Korrektur lesen. Denn wenn man sich schon seit Tagen damit beschäftigt, fällt einem irgendwann gar nicht mehr auf, wenn man eventuell Fehler eingebaut oder Sätze falsch gestellt hat. Weitere Bestandteile sind der Lebenslauf sowie relevante Zeugnisse. Der Lebenslauf sollte alle wichtigen Informationen über euch enthalten: Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail Adresse. Das ist besonders wichtig, damit ihr kontaktiert werden könnt. Außerdem muss der Lebenslauf Infos über eure Schullaufbahn, Praktika, Nebenjobs usw. enthalten. Besondere Interessen, Hobbys oder Qualifikationen sind ebenfalls sehr wichtig und liefern wichtige Aussagen über eure Person. Wenn ihr z.B. Mitglied in einem Verein seid oder ein Ehrenamt ausführt, solltet ihr das auf jeden Fall aufführen - so etwas kommt immer gut an.

    Aber auch das Design der Bewerbung ist entscheidend. Kauft euch eine Papp- oder Klarsicht-Mappe, in die ihr die Bewerbung reinlegt. Knittrig oder mit Eselsohren will kein Personalchef eine Bewerbung erhalten. Achtet zudem auf die Sauberkeit und den Geruch der Mappe oder Blätter. Ein Bewerbungsfoto ist übrigens kein Muss - es kommt aber immer gut an. Jedoch nicht nur das Äußere ist entscheidend – auch vom Inhaltlichen muss die Bewerbung stimmen.  Und „stimmen“ insofern als dass das Schreiben auf jeden Fall der Wahrheit entsprechen muss! Lügt nicht was Hobbys oder eure bisherige Schullaufbahn angeht. Ansonsten kann es nämlich im eventuell anstehenden Gespräch zu peinlichen Situationen kommen.

    In einem der nächsten Einträge erfahrt ihr dann, was nach Einreichen eurer Bewerbungsmappe so mit euch passiert.

    Bis nächste Woche, :)

     

    Leo

    Weiterlesen
    614 Aufrufe
    1 Kommentar

    Unsere JAV

    P1110799_bearbeitet-iloveimg-cropped

    Hallo Leute, :)

    in so einem großen Unternehmen wie SEISSENSCHMIDT gibt es natürlich viele junge Leute. Mit insgesamt 38 Auszubildenden im gewerblichen und kaufmännischen Bereich, sind wir in Plettenberg der größte Ausbildungsbetrieb.

    Zu einer guten Ausbildung gehören nicht nur der inhaltliche Teil im Betrieb selbst, sondern auch die Rahmenbedingungen und Arbeitsumstände im Unternehmen.

    Um für jegliche Rechte und Anliegen der Azubis einzustehen, werden alle zwei Jahre drei neue Vertreter für die Jugend- und Ausbildungsvertretung (kurz JAV) gewählt. Wählbar sind alle Azubis oder Mitarbeiter, welche das 18. Lebensjahr abgeschlossen, das 25. jedoch noch nicht erreicht haben.

    So wurde auch ich im November vergangenen Jahres mit Alexander Grote und Yusuf Kaya (Alex mittlerweile ausgelernt, Yusuf im 1. Lehrjahr) in die JAV gewählt.

    Nun ist es unsere Aufgabe, die Belange der Azubis wahrzunehmen, mögliche Maßnahmen beim Betriebsrat zu beantragen, Gesetze, Vorschriften und Verträge der Azubis zu überwachen und eventuell anfallende Probleme zu lösen. WIR stehen hinter unseren Azubis.

    Um in dieses Themengebiet mehr reinwachsen zu können, wird uns JAV-Vertretern die Möglichkeit gegeben, an verschiedenen Seminaren, Schulungen und Fahrten seitens der IG-Metall (die Gewerkschaft, die hinter unserer Firma steht) teilzunehmen.

    So waren Alex, Yusuf und ich z.B. im Februar im Sauerlandstern-Hotel in Willingen. Dort verbrachten wir zwei Tage mit ca. 1300 anderen JAVs aus den Betrieben aus NRW.  Wir wurden tagsüber in kleinere Gruppen aufgeteilt und haben uns über unsere Erfahrungen in Sachen Ausbildung in unseren Betrieben ausgetauscht, sind Gesetze für die Rechte der Auszubildenden durchgegangen und haben Pläne und Vorstellungen ausgearbeitet, wie in vielen Betrieben das Klima für die Azubis verbessert werden könnte. Auch den Abend haben wir gemeinsam bei einem leckeren Buffet, Getränken und einer Live-Band verbracht.

    Mir hat diese Erfahrung auf dem Seminar vor allem gezeigt, wie gut es uns Azubis bei SEISSENSCHMIDT geht!

    Und damit bis nächste Woche

    Leonie


    Weiterlesen
    1842 Aufrufe
    0 Kommentare