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    Der Einkauf bei SEISSENSCHMIDT

    Lena-Einkauf

    Hallo zusammen,

    wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, werde ich nach meiner Ausbildung im Einkauf tätig sein und auch dort übernommen.

    Das bedeutet für mich, dass ich mich bis zum Ende meiner Ausbildung hauptsächlich mit der Rechnungsprüfung und der Lieferterminanmahnung beschäftigen werde. Wenn ich Rechnungen prüfe, gucke ich, ob das, was wir bei den Firmen bestellt haben, auch richtig berechnet wurde. Stimmen die Bezeichnungen der Artikel, die Mengen und am wichtigsten, stimmt der Preis? Ihr müsst euch das so vorstellen: der Einkauf beschäftigt sich hauptsächlich damit, Preise für die verschiedensten Produkte, die wir benötigen, zu verhandeln und festzulegen. Dies passiert natürlich schon vor der ersten Bestellung.

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    Radspitz macht Stimmung bei SEISSENSCHMIDT

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    Hallo Leute,

    der Spaß darf bei der ganzen Arbeit natürlich nicht zu knapp kommen. Deswegen hat unser Betriebsrat Ende September eine Belegschaftsfeier organisiert und die Band Radspitz eingeladen.

    Wenn ihr wissen wollt, wie der Abend so abgelaufen ist, dann klickt doch einfach auf Weiterlesen!

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    Für ein Jahr nach Kanada

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    Hallo Leute,

    heute möchten wir euch von zwei unserer ausgelernten Azubis berichten, Chris und Noah, die diese Woche zu unserer „Mutterfirma“ LINAMAR nach Kanada  geflogen sind. Wie ihr vielleicht wisst, wurden wir 2015 von der Firma aufgekauft und gehören seitdem zu der LINAMAR SEISSENSCHMIDT Forging Group.

    Beide werden für ein Jahr zu Trainingszwecken dort bleiben, um das in Kanada erworbene Wissen nach dem Austausch in Plettenberg weiterzugeben und anzuwenden. Die beiden werden im Sommer des nächsten Jahres wieder zurück nach Plettenberg kommen und weiter für SEISSENSCHMIDT arbeiten.

    Neben der Vermittlung von Kenntnissen, Fachwissen und Fertigkeiten, besteht ein weiteres Ziel darin, ein größeres Verständnis auch über die Ländergrenzen hinaus zu entwickeln und voneinander zu lernen und zu profitieren. 

    Chris wird euch heute über seine ersten Erfahrungen berichten. Klickt einfach auf den Button Weiterlesen, dann kommt ihr zum Bericht von Chris.

    Viel Spaß beim Lesen :-)

    Lena 

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    Fahrsicherheitstraining Olpe

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    Hey!

    Letzen Samstag waren wir Azubis und knapp 20 andere unserer Mitarbeiter bei einem Fahrsicherheitstraining in Olpe.

    Angekommen am Verkehrsübungsplatz setzten wir uns kurz zusammen und besprachen alles Wichtige für den Tag. Jeder sollte sich kurz vorstellen und Infos zu seinem Auto geben. Hat unser Auto ABS (Anti-Blockier-System),  ESP (Elektronisches-Stabilisations-Programm) oder vielleicht einen Fußgängeraufprallschutz? Die Infos waren wichtig, da sich ein Auto bei den Übungen anders verhält, wenn es eines dieser Systeme besitzt. Anschließend wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, um für die Trainingsleiter einen besseren Überblick über die Teilnehmer zu schaffen. Zuerst beschäftigten wir uns mit der richtigen Haltung und dem richtigen Sitz im Auto. Viele - vor allem junge Autofahrer - sitzen zu weit unten im Sitz und zu weit vom Lenkrad weg.

    Anhand mehrerer Teststrecken und Slaloms probierten wir aus, wie sich die Sitzposition auf das Fahrverhalten auswirkt. Es gibt im Alltag viele Situationen, in denen man das Auto leider nicht ganz im Griff hat und es sich anders auf der Straße verhält als angenommen. Das hat häufig aber nicht nur was mit dem Fahrer selbst zu tun, sondern auch mit den äußeren Umständen. Auf nasser oder vereister Fahrbahn bricht das Auto sehr schnell aus, es kommt eventuell zu Aquaplaning und Wegrutschen des Autos. Um uns besser auf solche Situationen vorzubereiten, hatten wir die Möglichkeit, auf einer speziell beschichteten Fläche das Fahrverhalten auf verschiedenen Bodengegebenheiten zu testen. Es wurde uns da erstmal bewusst, wie schwer es ist, eine Gefahrenbremsung bei diesen Verhältnissen durchzuführen oder einem Hindernis auszuweichen. Wenn man nicht richtig und schnell genug reagiert, kann es schnell zu einem Unfall kommen.

    Gegen Mittag haben wir dann eine kleine Pause eingelegt und konnten im Gebäude des Fahrsicherheitszentrums etwas essen. Das war auch die Gelegenheit, uns über unsere bisherigen Erfahrungen auszutauschen, da sich jeder Teilnehmer während des Trainings alleine im Auto befindet. Nach der Pause ging es weiter mit den Übungen. Zum Abschluss des Trainings haben wir uns noch kurz in der Runde darüber ausgetauscht, was wir für die Zukunft von dem Training mitnehmen, was wir dazu gelernt haben und worauf wir eventuell mehr achten werden.

    Das Fahrsicherheitstraining empfehlen wir euch, da mit der Zeit jeder Autofahrer eine gewisse Fahrroutine entwickelt, die im schlimmsten Fall zu Unkonzentriertheit und somit eventuell zu Unfällen führen kann.
    Abschließend können wir sagen, dass uns der Tag sehr gut gefallen hat und wir viel aus dem Training mitnehmen konnten. Wir haben gelernt, wie sich unser Fahrzeug in bestimmten Situationen verhält und hatten währenddessen sehr viel Spaß.

    Wir wünschen euch immer eine gute und vor allem sichere Fahrt!

    Bis nächste Woche,

    Hedwig, Lena, Leonie

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